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„Der unvollkommene Schwiegersohn“

so lautet der Titel des Lustspiels in drei Akten.
Bauer Gustav (Christian Krewer) hat Angst um den Fortbestand seines Hofes, denn seine beiden Söhne haben studiert und das elterliche Anwesen längst verlassen. Bleibt nur noch Tochter Mechthild (Sabrina Schmidt). Mehr oder weniger geschickt versucht er, sie mit Nachbarssohn Henner (Hubertus Kirsch) zu verkuppeln. Doch Mechthild hat längst schon einen Freund (Jonas Hoffmann) mit einem sehr ungewöhnlichen Vornamen. Mit Wissen der Mutter Rotraud (Christa Salmon) pflegen die Beiden schon seit längerer Zeit eine innige heimliche Beziehung. Doch bevor der junge Mann dem Vater als Schwiegersohn vorgestellt werden kann, kommt es zu einer verhängnisvollen, nächtlichen Begegnung. Da schon viele Einbrüche in der Nachbarschaft verübt wurden, greift Vater Gustav zu seinem Gewehr… mit gravierenden Folgen. Als Mechthild den Irrtum aufklärt, wird ihr Liebster in der Stube ärztlich versorgt, um die Angelegenheit zu vertuschen. Jedoch lässt sich Gustav nicht von seinen Kuppelversuchen mit Henner abbringen. Mechthild`s Liebster soll an die unansehnliche Schwester von Henner, Lissi (Ursula Becker), vermittelt werden. Aber auch dies geht schief. Ein neuer Plan wird von Gustav geschmiedet: Der junge Mann muss vor Mechthild blamiert werden. Hinterhältige Fallen werden gestellt. Doch wurde die Rechnung ohne Oma Elfriede (Inge Plechinger) gemacht …. die alles in ganz andere Bahnen lenkt.

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SZ Bericht vom 16. Oktober 2016 - hier